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Gründe für ein Nahrungsergänzungsmittel mit EPA/DHA

01-01-2023

In der Praxis hält sich ein großer Teil der Bevölkerung nicht an die Empfehlung, einmal pro Woche fetten Fisch zu essen. In Sachen Ernährung können also bereits viele Menschen gesundheitliche Vorteile erzielen. Fisch ist nicht nur eine EPA- und DHA-Quelle, sondern auch ein Eiweißlieferant und eine Jod- und Selenquelle. Aus all diesen Gründen ist er Teil einer gesunden Ernährung. Doch nicht jeder kann oder will Fisch essen. Außerdem scheint die optimale Zufuhr dieser essenziellen ungesättigten Fettsäuren höher zu liegen als die derzeitigen offiziellen Empfehlungen nahelegen.

Leider kann der zusätzliche Verzehr von Fisch, um noch mehr Omega-3-Fettsäuren zu erhalten, auch Probleme mit sich bringen, insbesondere eine erhöhte Exposition gegenüber Schadstoffen wie Methylquecksilber und Dioxinen, die aus der Umwelt in den Fisch geraten sind. Insbesondere für Schwangere und ihr ungeborenes Kind ist das nicht wünschenswert. Bei hochwertigen Fischölpräparaten, die gereinigt sind und daher wenig oder gar keine dieser Verunreinigungen enthalten, stellt dies kein Problem dar.

Zudem ist der Gehalt an Omega-3-Fettsäuren in frischem Fisch nicht fix und schwankt stark. Wildlachs enthält beispielsweise mehr Omega-3-Fettsäuren als Zuchtlachs. Und bei der Zubereitung von Fisch können empfindliche Fettsäuren verloren gehen. Um eine optimale tägliche Aufnahme von EPA und DHA zu gewährleisten, kann es daher sinnvoll sein, die Ernährung durch ein Fischölpräparat zu ergänzen. Außerdem kann ein Nahrungsergänzungsmittel mit EPA und DHA eine gute Alternative für all jene sein, die keinen Fisch mögen. Vegetarier und Veganer sowie Menschen mit Fischallergien können sich auch für ein Algenölpräparat entscheiden, das heutzutage häufig sowohl EPA als auch DHA enthält.

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